Mein neuer Shop ist online! —-> MEIN NEUER SHOP Jetzt grundüberholt, gründlich durchdacht und aus der Hüfte geschossen mit noch mehr, ultrageilen Sachen zum Kaufen! z.B. mit meiner brandneuen Idee – DER Unterbux für den modernen Menschen! Und mit der gesamten „Halbgeil“-Kollektion. Mit alles, einfach gesagt. Gleich bestellen und noch besser fühlen! —> BESTELLEN! Auch für/gegen Depressionen von führenden Fachradiologen und auch von Experten empfohlen! Mit jedem Kauf entscheiden Sie sich für die Freiheit! (wenn das ma‘ nichts is‘) Also für und gegen alles – kaufen und diesmal WIRKLICH wohl fühlen! Endwohl sozusagen. Ich schwöre.
Kommt mit ins Haifischbecken! Das is‘ hier in Bremen im „Viertel“ (einfach durchfragen oder Bremer sein und es wissen). Wir haben uns gedacht, dem Anlass entsprechend (also, dat ich spiele) ziehen wir gleich zwo (2) Shows durch, eine Mittagsmatinee für die Early Birds und ne Abendveranstaltung kurz vor’m Tatort.
15.02.2026 Haifischbecken Vor dem Steintor 156 28203 Bremen 13h und 19h!! Hut.
Wie alle bekannten Stars habe auch ich mich entschieden, meine eigene Modelinie herauszubringen! YES! NEU! Ab jetzt gibt es auch Unterhosen im geschmackvollen „halbgeil“-Design! Unterbuxen in optimaler Boxershorts-Optik, optional mit Eingriff [wird auf Bestellung eigenhändig einhändig mit der Schere realisiert] . Zusammen mit dem Shirt eine unübertreffbare Wahl, die jeden Boss erblassen lässt und jeden Calvinisten in den Schatten stellt! Blaue Wunder passieren immer wieder, sei Teil der Magie. Sag ja zu Friede, Freude, Eier suchen. Und das zu Weihnachten. Das gab’s noch nie!
Endlich – meine lang geplante Live-CD! Ich hatte im August diesen Jahres in Bergkamen gespielt und das Konzert aufgenommen. Beim Durchhören war schnell klar, dass mir hier eine wirklich abgefahrene Aufnahme gelungen war, dass hier ein goldener Moment eingefangen wurde. So und nicht anders hatte ich mir das immer vorgestellt. Beim Hören bekomme ich jetzt jedesmal gute Laune, das ist quasi wie ein Rock’n’Roll Bonbon gegen alles was Scheiße is‘!
Manche sagen ja Lutz Drenkwitz muss man live sehen, auf Platte kommt das nicht so rüber, da fehlen die Sprüche, das Entertainment. Wie es so meine Art ist, nehme ich mir konstruktive Kritik und Eure Wünsche zu Herzen und nun, bitte sehr, hier der Mitschnitt! Herausgekommen ist für mein Empfinden ein gelungenes Resultat, das den Kern einer jeden meiner Performances erfasst und eindrücklich vor Ohren führt, warum man mich gern mal als Joker für eine Veranstaltung bucht, was die Magie, den Reiz und die Power meiner Konzerte ausmacht. Ich würde in aller Bescheidenheit sogar soweit gehen zu sagen: Ein Mensch sollte in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen, ein Kind zeugen und Lutz Drenkwitz live gesehen haben! 😉
Mitte August diesen Jahres (2025) spielte ich in Bergkamen auf einer Privatparty unter freiem Himmel, es war eine lauschige, milde Sommernacht, gute Metzger-Grillwurst am Start, genug zu Trinken, zu Rauchen und Sitzgelegenheiten, ausreichend Chinaleuchten, für den Musiker einen Pavillion, einfach alles, was man braucht um einen zünftigen Abend in geselligem Rahmen zu zelebrieren. Wir taten dies. Eingeladen hatte mich Kalle, der mich mit einem Teil seiner Kumpels im Vorjahr auf dem Wacken Open Air gesehen hatte. So lief ich dort also auf, hatte vorher noch im vierzig Kilometer entfernten Heessen auf der Parkbühne eine Stunde Vollgas gegeben und wurde da nun am Rande des Ruhrpotts empfangen von einer kleinen aber illustren Runde textsicherer, feierfreudiger, mit extra eingekauften Kazzoos ausgestatteter, grundsympathischer Metallfreunde, die schon vorgeglüht der Dinge harrten, die da noch kommen sollten! Ich kann Euch versichern und ich denke, das hört man auch, ich hatte einen Riesenspaß an der Energie, die zurückkam, an den Sprüchen, an den Charakteren, die sich da vor mir amüsierten und habe gelernt, dass die Kumpel unter Tage früher wegen des Rauchverbots während der Schicht auf Schnupftabak umstiegen, und es gab und gibt da nur einen Hersteller, Schneeberg. Weißes Pulver, damit man im dunklen Stollen auch sah, was man sich durch den Rüssel zog!
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine etwas untypische Männersause mit Musik, Spaß, Alkohol, Drogen und ohne Sport anhört, hört hier rein. Denn es gibt sie immer wieder mal, diese eine gelungene Party unter hunderten, auf der dann mal wieder einfach alles passt, Leute, Stimmung, Energie, Wetter. Hier für Euch also so ein Paradebeispiel in Szene gesetzten Lebensgenusses tonal eingefangen. Nehmt es als Blaupause für den ultimativen Soundtrack einer jeden gelungenen Zusammenkunft zum Zwecke der Zerstreuung und Erbauung. Wenn sich Punkrock, Metal und Schlagerschunkeln zu einer Melange vereinen, wenn sich das gelebte Klischee zwischen Vokuhila, aufgemotzten Autos, Frauengeschichten und Männersorgen mit einem ironischen Augenzwinkern manifestiert und wenn „Bang Boom Bang“ eins zu eins von der Mattscheibe in die Wirklichkeit transferiert wird, kann an diesem Ort nichts verkehrt sein, dann bin ich zuhause!
Das nächste Großevent steht vor der Tür. Das Heimspiel in meiner Lieblingskneipe hier in Bremen-Walle. Warum warten? Nicht lange fackeln: Es wird vorgeknallt! Einladung geht raus an den brandgefährlichen Schwachmatenstadel um Scharfmacher Rutte, Flinten-Uschi, Soundso Pistolius, Bombentoni Hofreiter, Auguste Flak-Zimmermann etc. (Trog und Schweine). Ne?
Ja, schön für mich, ne? Nee, wollte nochmal schön nachträglich, der Vollständigkeit halber, die Umstände um das ausgefallene Konzert vom letzten Wochenende im Jodelkeller nachreichen. Hatte das schon auf allen sozialen Mediakanälen kundgetan, nur hier nich, weil ich meine Zugangsdaten zur Aktualisierung meiner Homepage zuhause gelassen hatte. Da lagen sie gut. Kann ja auch niemand ahnen, dass so ne Selbstläufer-Routinenummer wie mein alldezemberlicher Berlin-Konzertbesuch in die Hose geht, aber man muss eben auch immer mit den Anderen rechnen (…) Jedenfalls war es ein grobes Missverständnis, das da zum Ausfall führte, ein großer Teil meiner berliner Freunde hatte sich angekündigt, ein mittleres Drama. Denn wie wir wissen ist in Berlin ständig irgendetwas am Zappeln, ergo war der nächste Tag bei vielen schon längst verplant, und sie konnten entsprechend nicht im Anno erscheinen. So is‘ das Rock’n’Roll Leben, hier und da mal unerwartet ne Breitseite. Aber wie so oft war es auch vielleicht für etwas gut. Nach dem Anno-Gig wachte ich am nächsten Mittag mit ner fiesen Grippe auf, die mich richtig zerlegt hat, die drei Lieder auf der Reformbühne konnte ich gerade noch abliefern. N zweiter Gig an diesem Wochenende wäre dementsprechend vielleicht sowieso ins Wasser gefallen … Anyway, das Leben ging weiter, wer hätte das gedacht? Jetzt home mit Zitrone, Tee und Hitchcock im TV.
Komme gerade aus meiner Lieblingskneipe und ein guter Bekannter kam eben rein und meinte, er sei sich nicht ganz sicher, ob mein „Toter Mann Blues“ über ihn wäre oder nicht (hat er als treuer Follower auf Youtube gesehen). Er erkennt sich in vielen Teilen des Textes wieder. Schön, mal so eine Reaktion aus erster Hand zu bekommen. Da sehe ich mich doch spontan veranlasst, diese „Performance von heute Mittag“ von vor zwei Wochen hier nochmal an prominenter Stelle zu posten!
Tipp: Macht’s Euch lauschig und lauscht meinem „Toter Mann Blues“!
Achtung Triggerwarnung: Der Text des Liedes kann bei sensiblen Personen gerade auch wieder in dieser Jahreszeit (November ’25) zu unangenehmen Reaktionen und Randerscheinungen führen. Ihr Oberdeichobmann und Apothekenberater im Nebengewerbe empfiehlt in diesem Fall einfach wegzuhören oder das Lied in Begleitung zu hören, bei starken Nebenwirkungen einen Freund oder eine Freundin zu Rate zu ziehen oder gleich eine CD von Lutz Drenkwitz aufzulegen und/oder auf seinem letzten Album „Im Rahmen des Unüblichen-Teil 2“ direkt das 2.Lied (Überraschung) auszuwählen. Man kann natürlich auch oldskoolmäßig in die Kneipe gehen. Der Autor zu seinem Werk: „Da schreibt man schonmal ’n Welthit und kein Schwanz kriegt’s mit! Spotify ist ja tot (bin ausgetreten) und CD auch. Bevor diese Perle hiesigen Liedermacherhandwerks nun aber im Nirwana des endlos weiten Weltnetzes sang- und klanglos nicht gehört wird, hier an dieser Stelle nochmal die Performance von heute Mittag. Dieses Stück Untergrundkultur aus der heimischen Feder wollte heute einfach nochmal gesungen werden! Viel Spaß damit! Und Prost, ne?“
Nix KI!
Auf meinem aktuellen Album „Im Rahmen des Unüblichen – Teil 2“ enthalten! Als CD oder Stream erhältlich!
definiert sich für jeden anders, und ich bin auch unterwegs! 😛 Ein paar hochkarätige Rockenrollshows stehen an und ich werde in handverlesen ausgesuchten Hotspots des ausschweifenden Lebens unseres gesellschaftlichen Untergrunds abliefern!
Ja!
Sei nich‘ dumm, komm‘ rum und sei gleichzeitig Teil der Geschichte, das gibt’s nur einmal, das kommt so nicht wieder, versprochen!
05.12. jodelkeller, berlin 06.12. anno 64, berlin 07.12. reformbühne, berlin 27.12. druide, bremen (motto: es wird vorgeknallt!) 25.01. haifischbecken, bremen (um 12h und gegen 19h nochmal!)
Ich hätte nicht gedacht, dass es mal soweit kommen würde, dass ich ein Foto von selbstgemachtem Essen poste, so wie Leute Fotos von ihren Hunden, ihren Katzen oder ihren Geranien posten. Für mich war das immer das Endstadium, der komplette Offenbarungseid, die Kapitulation vor der bösen Welt da draußen. Dass man sich zurückzieht in die Privatsphäre, die Scheuklappen aufsetzt und nur noch so vor sich hinmuzzelt. Nicht mehr direkt teilnimmt am Zeitgeschehen, aufgegeben hat, resigniert hat, nichts mehr will, nichts mehr verändern will.
Bis jetzt. Denn vielleicht sollte ich lieber schreiben, ich hätte nie gedacht, dass ich mal soweit kommen würde. Man kann das nämlich auch anders sehen, vielleicht war das mein letzter Schritt in Richtung zur (inneren) Ruhe kommen, dass ich mir eingestehe, dass ich die Welt nicht im Ganzen verändern kann, dass ich nicht Superman oder wenigstens Batman sein kann, dass ich nicht den Hackfressen dieser Welt auf einem Mal in den Arsch treten kann und alles mit einem Knopfdruck perfekt und heile machen kann. Das sehe ich ja schon bei mir im Kleingartenverein, Du willst die Welt verändern, scheiterst aber schon am Nachbarn.
Warum immer den Augenmerk auf das Negative lenken, warum nicht einfach mal die kleinen Dinge zwischendrin feiern? Die kleinen Schritte nach vorn. Ist nicht vielmehr beim ständig-die-ganz-großen-Themen-Wälzen das Scheitern vorprogrammiert? Der Dauerfrust immanent, Tür und Tor für schlechte Laune geöffnet? Ja, dieses Bewusstwerden könnte man auch als einen weiteren Schritt im Reifungsprozess sehen, wie guter Wein, Ihr wisst schon. Was nicht heißen soll, nicht mehr hinzugucken, was nicht heißen soll, die Schweinehunde mit ihrer kranken Politik davonkommen zu lassen. Dafür steht ja nun auch meine Kunst, meine Musik, meine Texte. Das alles, was ich eben beschrieben habe, beherzige ich schon seit Jahren, nur wird es mir jetzt nochmal richtig bewusst (nochmal). Tja.
Wo wir gerade dabei sind, ich arbeite gerade an einem Livealbum bzw. es ist schon fertig aufgenommen. Es muss nur eben noch hier und da geschnitten werden. Da war nämlich im Sommer auf einer Privatparty das Aufnahmegerät eingeschaltet und der perfekte Moment eingefangen worden. Yes. Hatte ich erst im Nachhinein so richtig realisiert, dass das genau das ist, um was es hier die ganze Zeit eigentlich geht. Ich hatte auf Wacken auch mitgeschnitten, diese Aufnahmen kommen aber an die Intensität dieses jetzt vorliegenden Ereigniszeugnisses nicht im Geringsten ran. Nicht im Geringsten. Ein eingefangener Moment, in dem einfach alles stimmt. Seid gespannt! Werde ich, wie das heutzutage gang und gäbe ist, nur digital veröffentlichen. Kann man dann unter anderem auf Bandcamp streamen. Spotify existiert für mich ja nicht mehr –> JA! bzw NEIN! <– da ist er wieder, der Fingerzeig mit dem Zaunpfahl … 😉
PS. Hat jemand ein gutes Soßenrezept? Falaffel nur so mit Zitrone sind dann doch ein wenig dröge, auch wenn sich das Einlegen der Kichererbsen über Nacht durchaus positiv auf den Geschmack ausgewirkt hat.
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