Lutz Drenkwitz

Ein Mann Countrybluespunkrock Liedermacher – Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln

Lutz Drenkwitz 1

Lutz Drenkwitz unter Rekordverdacht

Nachdem der Chef de la cuisine, also ich, im Sommer das Wacken Open Air (ja, richtig, DAS Wacken) gerockt habe und zwar in rekordverdächtigen zwölf (12) Shows an vier Tagen, gehe ich jetzt auf ausgedehnte Herbsttour durch Deutschland.
(Ich will ja nicht drauf rumreiten, aber streng genommen, war ich in Wacken der Musiker, der dort am meisten gearbeitet hat. Es gab zwar noch drei weitere Party- bzw Walking Acts, die alle dreimal pro Tag ran mussten, die waren aber alle mindestens zu dritt am Start. Ich, wie alle wissen, nur zu eint.
Also runtergerechnet stehe ich unter Rekordverdacht!
Die allermeisten anderen Kapellen haben nur dreißig (!) Minuten gespielt, dann war Schicht, außer Mambo Kurt, der musste auch richtig ran. Und Slipknot haben zwei Stunden abgeliefert, sind aber auch zu siebt oder so auf der Bühne, hatten vier Trucks samt Mannschaften dabei (also nix schleppen, ne?) und kamen in den Genuss von Massageeinheiten, Physioclub, Eierschaukeln, Hastenichgesehn, und echtes Essen ist denen auch vorgesetzt worden, wie weit die das dann genutzt haben, weil, sind ja Amis, also, wie weit die Amis das echte Essen genutzt haben, kann ich nicht beurteilen, Zutritt war für Fußvolk strengstens untersagt.)
Anyway, wenn einer eine Reise tut, hat er was zu erzählen!
In diesem Sinne:

Wir sehen uns im Norden, Osten, Westen und/oder Süden!


Mit im Gepäck:
Meine neue CD!

„Im Rahmen des Unüblichen – Teil1“
… heißt sie, die Vorzügliche.

Liegt bei mir auch bereit zum Versand – –> Hier lang <–
Auf meiner frisch frisierten Bandcamp-Seite (siehe unten) könnt Ihr sie downloaden, streamen und auch postalisch ordern.


„Das neue Machwerk klingt rund und ausgeglichen, läuft gut durch, Langeweile kommt nicht auf, vor allem hat alles eine schöne Klangästhetik, die gefällt und heute eher selten ist. Man kann zwar nicht behaupten, dass für jeden etwas dabei ist, aber für einige wohl ein bisschen mehr.
Kategorisieren fällt zunehmend schwer, die Blues-Punk-Idee bildet das musikalisch nicht mehr so richtig ab, vielleicht noch vom Habitus her, so einer gewissen Rotzigkeit. Der Herr Musikus erschafft ein eigenes kleines Universum, wo im Grunde alles möglich ist, es aber nicht in Beliebigkeit abdriftet, sondern originär mit der Person verbunden bleibt, mit Bluesstrukturen als Fundament.“ –
Gerd Glaesmer (Ex-John Zorn)/Andree Klose (Produzentenlegende)